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Wie myLoop die Schwangerschaft unterstützt

  • Tanya begann mit der Nutzung von myLoop während ihrer Schwangerschaft

    Tanya lebt seit über 20 Jahren mit Typ-1-Diabetes. Während ihrer Schwangerschaft begann sie mit der Nutzung von myLoop. In dieser besonderen, aber auch stressigen Zeit war es für Tanya wichtig, auf ihren Körper zu hören und eine Therapie zu finden, die zu ihr passte. Sie schätzt es sehr, dass ihr während einer eher schwierigen Schwangerschaft die Diabetes-Behandlung leicht gemacht wurde. Dank des myLoop musste sie sich weniger Gedanken über ihr Diabetesmanagement manchen und fühlte sich durch das AID-System gut unterstützt.

    Hilfreiche Unterstützung – vor, während und nach der Schwangerschaft

    Tanyas Rat an alle Frauen, die schwanger werden möchten:

    ‘‘Es ist wichtig, dass man sich Zeit nimmt, um die richtige Unterstützung für sich zu finden. Der Weg ist lang und du willst das beste Team, das sich für dich einsetzt.’’

    In der Schwangerschaft gibt es viel zu beachten. Bevor sie den myLoop für ihr Diabetesmanagment verwendete, hatte Tanya zwar eine gewisse Kontrolle, aber ihr war nicht klar, wie viel Zeit es kostete, sich mit dem Diabetes und seiner Behandlung zu beschäftigen.

    ‘‘Von meiner bisherigen Therapie auf myLoop umzusteigen, war aus mehreren Gründen einfach und definitiv die beste Entscheidung. Nach der Umstellung musste sich auch meine Denkweise ändern. Es war befreiend, die Erwartungen loszulassen und dem System zu vertrauen, dass es auf seine eigene Weise lernt.’’

    Als Tanya anfing, dem myLoop zu vertrauen, wurde ihr eine große Last von den Schultern genommen. Es war eine echte Erleichterung für sie und die psychischen Belastungen sanken.

    Die Unterstützung durch myLoop hörte nach der Geburt des Babys nicht auf. Ein System zu haben, das für sie arbeitete, während sie sich auf ihr Baby konzentrieren konnte, war eine große Hilfe. Tanya hatte das Gefühl, dass ihr jemand den Rücken freihielt. Wenn sie einmal einen Bolus vergessen hatte, sprang der Algorithmus für sie ein und kompensierte den fehlenden Bolus.

    ‘‘Als frischgebackene Mutter ertappte ich mich dabei, dass ich viel naschte, anstatt mich für eine richtige Mahlzeit hinzusetzen. Die Funktionen “Boost” und “Mahlzeit eingeben” waren in dieser Zeit ein großer Vorteil.’’

    Außerdem hat myLoop Tanya auch beim Stillen unterstützt:

    ‘‘myLoop hat wichtige Funktionen, die das Stillen unterstützen. Die Glukoseziele einfach anpassen und bei Bedarf den “Ease-off”-Modus nutzen zu können war öfters notwendig.’’
    Disclaimer

    * Approved for people with type 1 diabetes as of two years in combination with Dexcom G6 and four years in combination with FreeStyle Libre 3.The product images are for illustrative purposes only.

    mylife and YpsoPump are registered trademarks of Ypsomed AG in several countries.

    CamAPS is a registered trademark of CamDiab Ltd.

    Dexcom and Dexcom G6 are registered trademarks of Dexcom, Inc. in the United States and/or other countries.

    The sensor housing, FreeStyle, Libre, and related brand marks are marks of Abbott and used with permission.

    The Bluetooth® word mark and logos are registered trademarks owned by Bluetooth SIG, Inc., and any use of such marks by Ypsomed is under license.Other trademarks are the property of their respective owners.

    mylife Loop with Freestyle Libre3/Libre 3 Plus: The innovations described are available in selected countries and expanding to further countries soon. Expansion is contingent upon local regulatory approval.Insulin pumps and Automated Insulin Delivery (AID) systems can improve glucose management but do not remove the risk of diabetic ketoacidosis (DKA). Because these systems use only rapid-acting insulin, any interruption in insulin delivery (e.g., infusion-set failure, occlusion, empty reservoir, or device malfunction) can rapidly lead to ketosis and DKA, even if glucose levels are not markedly elevated.

    Healthcare professionals should ensure that users understand the risk of DKA associated with pump and AID therapy, particularly in situations where insulin delivery may be interrupted. Users should be trained to recognise and troubleshoot delivery issues promptly, know when and how to check for ketones and seek urgent medical assistance. Advise to always keep a reliable backup method of insulin delivery available.This information is provided for general educational purposes and is intended for healthcare professionals. It does not replace individual clinical judgement or patient-specific medical advice.

    information
    For safety information on mentioned products, see
    link mylife-diabetescare.com/safety
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